Auf der Weinfahrt Spass gehabt und Stadtberger Kindern geholfen

Seit 24 Jahren veranstaltet die CSU Deuringen Weinfahrten in deutsche und europäische Weinbaugebiete. Dieses Jahr ging es in das Dreiländereck an der Saar. Eine Stadtführung durch Luxemburg stand ebenso auf dem Programm wie natürlich eine umfangreiche Weinprobe im Weingut Schloss Saarstein. Am nächsten Tag ging es dann in die französische Stadt Metz mit einem Besuch des Museum Centre Pompidou und der Kathedrale von Metz. Die Weinfahrer hatten viel Spass auf der Reise und zusätzlich wurde für die Stille Hilfe Stadtbergen gespendet, die sich für bedürftige Kinder und Jugendliche in der Stadt einsetzt. So konnte Stephan Gabriel für die CSU Deuringen 510€ an Bürgermeister Paul Metz überreichen.

Zur 25. Weinfahrt im nächsten Jahr werden sich die Veranstalter wieder etwas besonderes ausdenken.

Langjährige Mitglieder wurden geehrt

20160329_204004
V.l.n.r.: Stephan Gabriel, Georg Enzler, Anton Leinor, Rudolf Hylla, Carolina Trautner

Auf der Jahreshauptversammlung der CSU Deuringen konnten wir wieder Mitglieder für Ihre langjährige Mitgliedschaft ehren: Georg Enzler 35 Jahre, Anton Leinor 35 Jahre und Rudolf Hylla für 25 Jahre Mitgliedschaft. Die Ehrung nahmen Carolina Trautner, Mitglied des Landtages und Kreisvorsitzende, und Stephan Gabriel, Ortsvorsitzender, vor. Wir danken für die lange Treue und Arbeit für die CSU.

Gewerbegebiet = Schleichverkehr? Wie mit gezielten Falschinformationen Stimmung gemacht wird

Ein Plakat von SPD/Grüne und Bund Naturschutz mit dem Aufmacher „Kein Schleichverkehr mehr, deshalb Nein zu neuem Gewerbegebiet“ war überall in Stadtbergen zu finden, auch bei uns in Deuringen mit einem Deuringer Bild. Man fragt sich sofort, soll bei uns in Deuringen ein Gewerbegebiet entstehen? Keine Angst, das ist nicht der Fall. Es geht um die Vorplanung eines Gewerbegebietes an der B 300 gegenüber OBI. OK, soll dann das Gebiet über Stadtbergen oder sogar Deuringen angeschlossen werden? Dazu haben wir den Bürgermeister angefragt. Der erklärt sehr deutlich, dass eine Anbindung nur über die schon vorhandene Ampelkreuzung an der B 300 und eventuell über eine zusätzliche Einfahrt/ Ausfahrt an der B 300 erfolgen soll. Es wird keine Anbindung an Stadtberger Wohngebiet geben. Warum soll es dann Schleichverkehr in Stadtbergen geben. Die Autofahrer müssten also deutliche Umwege in Kauf nehmen, um dann doch auf die B 300 fahren zu müssen. Das sollen uns SPD / Grüne und Bund Naturschutz mal erklären, wie das passieren soll. Und jetzt vermutet eine neue Bürgerinitiative sogar, dass es durch das Gewerbegebiet zu Rückstaus auf der B 300 kommen wird, obwohl man ja wissen müsste, dass die Anbindung an eine bestehende Ampelkreuzung erfolgen wird. Wenn es demnächst Rückstaus geben wird, dann nur wegen dem Bau der neuen Strassenbahnlinie 5 in der Bürgermeister-Ackermannstrasse, und nicht wegen einem neuen Gewerbegebiet.

Also geht es nicht um Schleichverkehr, sondern grundsätzlich um das Gewerbegebiet. Leider suggerieren die Verfasser einen direkten Nachteil für alle Bewohner Stadtbergen. Das ist schlicht unwahr. Über den Sinn eines Gewerbegebietes kann man natürlich streiten. Und das wollen wir auch tun, und daher setzen wir uns jetzt mal mit den „Argumenten“ des Bündnisses auseinander:

Behauptung der Gewerbegebietsgegner: Es entsteht ein „riesiges“ Gewerbegebiet:
Mit 20ha ist das Gewerbegebiet sicher nicht XXL.

Das direkt gegenüberliegende Gebiet hat mit 28,5ha sogar eine noch grössere Fläche. Es macht Sinn, Gewerbegebiete zu bündeln, um Wohn- und Gewerbebau deutlich zu trennen.
Behauptung: Verbrauch von bestem landwirtschaftlichen Boden:
Es geht also um Ackerland.

Hier sollten die Bürger auch wissen, dass konventionelle Landwirtschaft häufig eine schlechte Ökobilanz hat, da durch die Düngung klimaschädliche Stoffe freigesetzt werden. Das sollten Grüne und Bund Naturschutz doch wissen.
Behauptung: Einengung der Naherholung, Verlust an Wohnqualität:

Die Wohnqualität Stadtbergens wird durch die westlichen Wälder und die Deuringer Heide bestimmt, nicht durch einen Weg durch frisch gedüngtes Feld. Ackerland an der B 300 war noch nie Naherholungsgebiet. Z.B. für den Erhalt der Deuringer Heide fehlt es jedoch regelmässig an Geld im angespannten Stadtberger Haushalt.

Behauptung: Lärm/ Abgase /Gestank:

Das Gewerbegebiet wird eher zur Verringerung von Abgasbelastung führen. Derzeit pendeln ca 50% aller Arbeitnehmer mehr als 10km zur Arbeit, obwohl sie einen Arbeitsplatz am Wohnort vorziehen würden. Hier können Arbeitsplätze für Stadtberger Bürger entstehen, die dann keine weiten Wege mehr pendeln, sondern auch per Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit kommen können.. Außerdem können Auspendler aus Augsburg das Gebiet sehr gut mit der Straßenbahn, die direkt gegenüber dem Gebiet ihren Endpunkt hat, erreichen. Auch das muss in eine Ökobilanz mit einbezogen werden. Auch wir sind für die Ansiedlung nachhaltiger Betriebe. Hier müssen aber auch Chancen erkannt werden. In 3 Jahren wird das Zentralklinikum zur Uniklinik. Ein Schwerpunkt der Uni wird Umweltmedizin sein. Typischerweise siedeln sich rund um Unis medizinnahe Einrichtungen an. Was hat denn das Bündnis gegen die Ansiedlung hochmoderner Umweltlabore, die uns ja gerade im Verständnis der Umwelteinflüsse auf den Menschen voranbringen. Sogar der Emissionsschutz (Lärm- und Feinstaubbelastung) gegenüber der B 300 kann durch ein Gewerbegebiet verbessert werden.
Behauptung: Das Gewerbegebiet bringt nichts für die Stadt, 80% der Betriebe in Stadtbergen zahlen keine Gewerbesteuern:

Es mag stimmen, dass 80% der Betriebe unterhalb des Gewerbesteuerfreibetrages verdienen. Genau das ist das Ergebnis der verfehlten SPD-Gewerbepolitik der Stadt in den letzten 20 Jahren. Es siedelten sich häufig Betriebe an, die aufgrund ihrer Struktur kaum Arbeitsplätze und erst recht keine Ausbildungsplätze schaffen. Das Resultat sind sowohl deutlich höhere Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugend und mehr Hartz IV Empfänger als im Durchschnitt des Landkreises Augsburg. Der Mittelstand, der Wachstumsmotor in Deutschland, wurde in Stadtbergen nicht unterstützt, obwohl Standortvorteile durch den niedrigen Gewerbesteuersatz und die Strassenbahnanbindung vorhanden sind. Wir sind dankbar für die Stadtberger Betriebe, die sich in unserer Gemeinde ansiedeln und sowohl Arbeitsplätze, als auch einen Beitrag für die Gemeindefinanzen schaffen Und es hat halt auch finanzielle Auswirkungen, über die auch gesprochen werden muss. Gersthofen hat mehr als 5-fach höhere Gewerbesteuereinnahmen pro Kopf und in Neusäß sind die Einnahmen fast 2 mal so hoch wie bei uns. Würden wir nur die Einnahmen von Neusäß anstreben, würde das um ca. 1,8 Mio € höhere Gewerbesteuereinnahmen pro Jahr für Stadtbergen bedeuten. Die Stadt hat dann wieder mehr Gestaltungsraum, um Leistungen für die Bürger zu verbessern und damit weiter attraktiv zu bleiben. Das hat nichts mit Materialismus tun.

Deshalb sagen wir JA zum Gewerbegebiet.

Ja zu hohem Freizeitwert durch die westlichen Wälder und die erhaltene Deuringer Heide

Ja – zu kurzen Wegen zur Arbeit
Ja zur Entwicklung eines modernen / nachhaltigen und lebenswerten Ortes

CSU: gemeinsam Zukunft gestalten

CASH-N-GO in Deuringen

cg_13_gruppenlogo_2000x1333

CASH-N-GO – ein Phänomen: Bei kaum einem anderen A-cappella-Ensemble werden Zuhörer so leicht zu treuen Anhängern, die oft jede Gelegenheit wahrnehmen, immer wieder in den Genuss dieser außergewöhnlichen Gesangstruppe zu kommen. Wie erklärt sich diese Faszination auf ganze Familien vom Enkel bis zu den Großeltern, auf ganze Betriebe vom Azubi bis in die Chefetage?

Nun, es ist die Balance zwischen Anspruch und erstklassiger Unterhaltung, sie gelingt den sechs Musikern so selbstverständlich wie das Atemholen. Mal ernsthaft, mal (selbst)ironisch, immer leidenschaftlich und gesanglich brillant meistern die bei allem schauspielerischen Talent völlig unaffektierten Sänger die Herausforderung spielend, ihr Publikum ebenso zu berühren wie zu amüsieren. Diese gesunde Mischung aus intelligentem Humor und wahrem Können verleiht jeder ihrer Darbietungen eine kunstvolle Leichtigkeit. Langeweile ist hier garantiert fehl am Platz. Spontane Begeisterungsstürme, tosender Beifall und ein beschwingter Nachhauseweg sind so vorprogrammiert.

Wir freuen uns, diese außergewöhnliche Truppe mal wieder in Deuringen präsentieren zu können. Cash-n-Go gastiert

am Freitag, den 24.Oktober 2014 um 20:00 Uhr in der TSV Halle, Deuringen

Die Karten kosten 17€ für Erwachsene und 12€ für Schüler und Studenten. Sie sind erhältlich:

.in der Pizzeria Vecchia Posta, Deuringen

.im Stadtberger Lädle

.telefonisch unter 0821-431283

.im Internet unter http://www.reservix.de

.oder, falls nicht schon ausgebucht, an der Abendkasse

Wohin mit den Bogenschützen?

 

Foto

Im letzten Monat wurden wir Deuringer Bürger durch viele Warnschilder erschreckt, die entlang eines Waldes östlich der Linde in der Nähe des Golfplatzes aufgestellt waren.

Bogenschützen.001

Da die Deuringer ein aktives und kritisches  Volk sind, hat sich schnell eine Bürgerinitiative gebildet, die Unterschriften gegen die Ansiedlung des Bogensportvereins gesammelt hat. Mittlerweile sind schon über 150 Unterschriften zusammengekommen. Zum Hintergrund ist zu sagen, daß es sich bei den Feldbogenschützen des BSC Augsburg um einen Stadtberger Verein handelt, der durch die Ansiedlung des Therapiezentrums des Bunten Kreises an der alten Ziegelei sein bisheriges Sportgelände verloren hat, und nun ein neues Gelände sucht. Ungeklärt sind wohl derzeit noch rechtliche Aspekte und Sicherheitsthemen.

Da die Unterschriftenaktion nicht alle Deuringer Bürger erreicht hat und natürlich nicht die Befürworter des Bogensports umfasst, möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Meinung zu äußern. Nehmen Sie an unserem Online-Voting teil.

[poll id=“4″]

 

 

 

 

Die Deuringer Kandidaten: Josef Kleindienst, Platz 2

DSC_9013

Im Dezember 1988 bin ich mit meiner Familie nach Deuringen gezogen, beim Aufbau der Pfarrei Sankt Gabriel half ich aktiv mit. Als Geschäftsführer sorge ich mich um die beiden Bildungshäuser Sankt Ulrich in Augsburg und Sankt Paulus in Leitershofen.

Es sind nun knapp 25 Jahre, dass ich mich in der Stadtberger Kommunalpolitik engagiere. Davon sechs Jahre als CSU- Ortsvorsitzender und 12 Jahre im Markt-, bzw. Stadtrat als stv. Fraktionsvorsitzender, sowie im Bauausschuss.

Auch wenn die Finanzen der Stadt nicht rosig sind, kann an der Vereinsförderung nicht gespart werden. Horrende Geldfresser sind die steigenden Kosten im Energiebereich. Hier muss noch viel optimiert werden. Die CSU hat bereits wertvolle Beiträge geleistet (z.B. das Energiekonzept Mehrzweckhalle/Hallenbad). Die Erschließung eines emissionsarmen  Gewerbegebietes wird die Einnahmen der Stadt nachhaltig verbessern. In Deuringen steht die Erweiterung des Baugebietes „Nord“ an.

Die Deuringer Kandidaten: Dr. Roswitha Merk, Platz 8

DSC_9306

Als Alt- Leitershoferin darf ich nun Neu- Deuringerin werden. In den kommenden Monaten wird unser Haus in Deuringen fertig und ich und mein Sohn Victor (6 Jahre) werden auf „den Berg“ ziehen. Wir freuen uns riesig.

Mein Opa Oswald Merk hat mich schon als junges Mädchen zur Kommunalpolitik gebracht. Seit jetzt fast 18 Jahren gehöre ich unserem Stadtrat an. Ein sogfältiger Umgang mit Steuergeldern liegt mir sehr am Herzen, sodass auch künftige Generationen noch einen Handlungsspielraum haben. Als gerne arbeitende Mama ist mir die Förderung und gute Ausstattung unserer Schulen und Kindergärten, in denen Kinder sich wohlfühlen wichtig. Damit Eltern ihren Beruf ausüben können in dem Wissen, ihre Kinder sind bestens betreut.

Seit zwölf Jahren bin ich als selbstständige Zahnärztin in der Augsburger Maximilianstrasse niedergelassen. Mit zwei Kolle- ginnen, meinem Bruder als Zahntechniker und vielen netten Mitarbeitern sind wir das Team der Zahnarztpraxis/Dentallabor.

Die Deuringer Kandidaten: Elke John, Platz 17

 

DSC_9151

Ich bin 42 Jahre, verheiratet und habe zwei Kinder. In Augsburg bin ich aufgewachsen und wohne seit über 20 Jahren in Deuringen. Beschäftigt bin ich im Amt für Kinder-, Jugend- u. Familie der Stadt Augsburg.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Pfarrei St. Gabriel; z. B. beim Weltgebetstag der Frauen, in der Kir- chenverwaltung, als Kommunion- u. Firmmutter und habe etliche Jahre die Sternsinger organisiert.

Auch bei den Vereinen helfe ich gerne ehrenamtlich mit, z.B. bei der Freiwilligen Feuerwehr Deuringen, beim TSV und auch bei der SpVgg Deuringen.

Ich möchte Ansprechpartnerin aller Bürgerinnen u. Bürger unserer vier Stadtteile sein. In meinem Beruf bekomme ich die Probleme der Bürger tagtäglich hautnah mit.

Meine Ziele in Stadtbergen sehe ich in der Sozial – und Finanzpolitik; in der Unterstützung der Vereine und Pfarreien, sowie in der Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbegebiete. Ich stehe für ein faires, soziales Miteinander. Deshalb mein Slogan: natürlich – persönlich; nah – für die Bürger; dran – als Stadträtin.

 

Die Deuringer Kandidaten: Stephan Gabriel, Platz 23

DSC_8131

58 Jahre bin ich schon alt, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. 1991 bin ich aus Gebieten nördlich des Weißwurstäquators nach Deuringen migriert. Seit über 15 Jahren bin ich Mitglied der CSU.

Seit 5 Jahren bin ich Ortsvor-sitzender der CSU in Deuringen. Für einen Preußen empfinde ich das als Ritterschlag.

Von Beruf bin ich Diplom – Kaufmann, war Vorstand einer Direktversicherung in Augsburg und habe 1995 das erste Online -Versicherungsvergleichsportal in Deutschland gegründet. Nach dem Verkauf meiner Firma in 2011 geniesse ich mit meiner Frau schöne Reisen, unseren Hund und gutes Essen, wie man sieht.

Im Stadtrat will ich mich dafür einsetzen, dass die Stadt Ihre Leistungsfähigkeit für die Bürger erhält und bei soliden Finanzen den Lebenswert für die Bürger noch ausbaut. Ein wichtiges Thema für mich ist die Wiederaufforstung unseres sturmzerzausten Waldes mit einem Mischwald.

Wenn der Bierfahrer ins Schlammbad geht…

Unter diesem Thema präsentiert der bekannte niederbayerische Kabarettist Sebastian Daller sein Kabarett.

Daller
Sebastian Daller

 

Der Termin ist am Samstag, den 21. September 2013 um 19:00 Uhr in der TSV Turnhalle in Deuringen, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Die Karten kosten 16€ und sind unter www.reservix.de

oder telefonisch unter 0821-431855

oder per E-Mail unter info@csu-deuringen.de erhältlich.

Zum Download der Informationen geht es hier: Handzettel-Daller-2013

Deuringen, eine Oase der Ruhe. Leider nicht überall

Wir lieben die Ruhe und den Erholungswert unseres Wohnortes direkt an den Westlichen Wäldern. Leider gibt es auch Mitbürger, die selbst hier durch Lärm belästigt werden. Grund dafür sind die Altglas-Sammelcontainer, die oft auch leider nachts benutzt werden.

Das Bundesumweltamt stellt fest, das Lärm durch Sammelcontainer stark belästigend ist und empfiehlt daher, um einen guten Lärmschutz für die Anwohner zu gewährleisten,  einen Abstand von mindestens 50 Metern zur Wohnbebauung. Dies ist bei den bestehenden  3 Containern nicht gegeben. Außerdem ist seit Jahren der Glasabfall rückläufig. Daher ist mittlerweile eine Zentralisierung  zu einer Sammelstelle vernünftig. Dies werden wir bei der Stadtverwaltung beantragen.

In einer ersten Analyse möglicher Standorte sehen  wir 3 Alternativen für eine zentrale Sammelstelle:

  1. Waldstrasse neben dem Vereinsheim der SpVgg Deuringen. Hier steht schon ein Altglascontainer. Dieser Platz ist für alle Deuringer gleichermassen gut zu erreichen, und daher zu favorisieren. Die Container könnten im hinteren Bereich neben dem Sportheim aufgestellt werden. Durch eine Asphaltierung des Platzes  kann einerseits die Sauberkeit des Platzes (anfallende Scherben und Unrat) gewährleistet werden, andererseits auch ein Parkplatz für den Fussballverein geschaffen werden.
  2. Parkplatz an der Deuringer Straße hinter der Waldhausklinik.
  3. Deuringer Straße / Beim Ziegelstadel
Standortalternativen für Altglascontainer
Quelle: Google Maps

Hier können Sie uns Ihre Meinung sagen. Bitte stimmen Sie ab:

[poll id=“3″]

 

Vorstand der CSU Deuringen im Amt bestätigt

Die Jahreshauptversammlung der CSU Deuringen stand im Zeichen der Vorstandsneuwahlen.

Der Ortsverein konnte auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Neben mehreren Informations- und kulturellen Veranstaltungen war die 20. Jubiläumsweinfahrt, die diesmal nach Würzburg führte, der Höhepunkt des Jahres. Am letzten Wochenende wurde das erste Deuringer Wirtshausfest als Benefizveranstaltung von der CSU Deuringen durchgeführt. Der Reinerlös in Höhe von 4.687 € konnte an die Stille Hilfe Stadtbergen, ein Fonds zur Unterstützung bedürftiger Kinder und Jugendlicher, weitergeleitet werden.
Bei den Wahlen wurden Stephan Gabriel als Ortsvorsitzender, sowie Georg Enzler und Dr. Franz Goss als Stellvertreter bestätigt. Wiedergewählt wurden auch Gerhard Kuner als Schatzmeister und Rudolf Brandl als Schriftführer. Das Beisitzergremium besteht aus Christel Sachenbacher, Hildegard Kleindienst, Hubert Durz, Josef Kleindienst und Gerd Sachenbacher.
Geehrt wurden die Mitglieder Werner Dürbeck für 25 Jahre und Hubert Durz für 15 Jahre Mitgliedschaft.

Benefizveranstaltung in Deuringen

Auch Helfen macht viel Freude.

Wir laden Sie ein zu unserem Wirtshausfest in der TSV-Halle Deuringen. Sämtliche Erlöse der Veranstaltung kommen der Stillen Hilfe Stadtbergen zugute. Die Stille Hilfe Stadtbegren unterstützt anonym bedürftige Kinder und Jugendliche.Viele Gesangsgruppen haben uns Ihre Unterstützung zugesagt, Auch eine große Tombola mit tollen Preisen wartet auf Sie. Das Wirtshausfest findet am

23.Februar 2013 ab 18:00 Uhr in der TSV-Halle Deuringen statt

Tolle Premiere für „Best of Geisterfahrer“

Vor ausverkauftem Haus feierte Geisterfahrer Silvano Tuiach eine glanzvolle Premiere seines neuen best-of-Programms „Immer auf der richtigen Seite“ in Deuringen. Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Deuringen präsentierte die heissesten Buchtipps der Saison und warnte vor alten und neuen Todsünden. Dabei lüftete er die Geheimnisse über die konstante Misere Augsburgs und „grantelte“  in seiner Parade-Rolle als Walter Ranzmayr aus dem Hochfeld über seine „leidgeprüfte“ Mathilde samt Verwandschaft. 200 Gäste zeigten sich hellauf begeistert von dem kurzweiligen Abend, bei dem ordentlich die Lachmuskeln strapaziert wurden.

Im Bild von links CSU-Stadtrat Josef Kleindienst, Kabarettist Silvano Tuiach, Gerhard Kuner und Gotthard Biallas (CSU Deuringen) nach der umjubelten Premiere in der TSV-Halle in Deuringen

Foto/Text: Ingrid Strohmayr

 

 

 

20. Weinfahrt der CSU Deuringen ein voller Erfolg

Die 20. Weinfahrt führte die Weinfreunde diesmal nach Würzburg und ins Frankenland. Nach Altstadtbesichtigung und Residenzführung ging es zum VDP Weingut Bickel-Stumpf.  Am nächsten Tag wurde die Marienfeste erkundet. Ein Höhepunkt der Weinfahrt war der Empfang im Dinkelsbühler Rathaus und das Treffen von den 3 Bürgermeistern aus Dinkelsbühl, Stadtbergen und Wilburgstetten. Bei einem Abstecher nach Wilburgstetten wurden wir vom Pfarrer empfangen und auch ordentlich heimgeläutet.

Die Buergermeistertroika (vlnr): Bernhard Kisch, Paul Metz, Dr. Christoph Hammer

Schnelles Internet in Deuringen

Seit mehr als 2 Jahren bemühen wir uns, auch für Deuringen ein schnelleres Internet zu bekommen. Wir mussten zusehen, wie um unseren Stadtteil herum überall schnelles Internet aufgebaut wurde, während das Thema in Stadtbergen offensichtlich keine Bedeutung hatte.

Unser neuer Bürgermeister Paul Metz kümmert sich seit seinem Amtsantritt intensiv um eine schnelle Anbindung von Deuringen. Die Voraussetzungen sind in Deuringen sogar gut, weil im Baugebiet Deuringen Nord schon ein Glasfaserkabel liegt. Im Gespräch mit den Anbietern stellt er jetzt fest, dass die Netz-Anbieter eine Anbindung über den neuen Mobilfunk -Standard LTE favorisieren, vermutlich wegen geringerer Investitionskosten.

Aus den Diskussionen um den Mobilfunkmast wissen wir um die Sensibilität des Themas. Außerdem würde jeder Haushalt bei LTE ein Mobilfunkmodem anschaffen müssen und die angepriesene Geschwindigkeit ist nur dann erreichbar, wenn nur ein Teilnehmer in der Zone surft. Die Geschwindigkeit reduziert sich sofort, wenn mehrere Teilnehmer gleichzeitig surfen.

Um Ihre Meinung zu erfahren, haben wir unten eine Online Befragung eingebaut, denn wir wollen , bevor Entscheidungen getroffen werden, zunächst Ihre Meinung wissen.

[poll id=“2″]

„Vorsicht, Betrüger und Diebe wollen Ihr Geld!“

Leider ist auch unser Alltag nicht frei von Gefahren aus Betrügereien, Trickdiebstahl. Kaffeefahrt- Abzockereien oder unerlaubter Telefonwerbung. Seien Sie clever und lassen Sie sich nicht verführen oder einschüchtern. Was die Tricks sind und  wie Sie diesen Tricks begegnen, wollen wir Ihnen in einem Vortrag  der Polizei Augsburg vermitteln. Daher laden wir Sie ein:

 

Dienstag, 24.04.2012 um 14:30 Uhr

im Pfarrsaal St. Gabriel

„Vorsicht, Betrüger und Diebe wollen Ihr Geld!“

 

Es spricht Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zu folgenden Themen:

  • Wie entsteht eine Straftat
  • Wer wird Opfer. Kurze Beschreibung verschiedener Opfertypen.
  • Beispiele wie Trickbetrüger und Trickdiebe vorgehen.
  • Werbefahrten – Welche Rechte habe ich?
  • Tricks an der Haustüre, Haustürgeschäfte.
  • Wenn das Telefon klingelt!? Telefonwerbung.
  • Gewinnspiele. Gewinnbenachrichtigungen. Gewinnen bedeutet nicht immer gewinnen.
  • Folgen dieser Straftaten auf die Opfer

 

Anschließend laden wir Sie Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ein.

Lebensmittelhandel in Deuringen?

Im letzten Jahr sind wir bei der Frage, was in Deuringen fehlt, immer wieder auf einen fehlenden Lebensmittel-Einzelhandel angesprochen worden. Während das Angebot an sportlichen Aktivitäten als gut empfunden wird, und unsere Ausstattung an guter Gastronomie sogar die Leitershofer neidisch werden lässt, empfinden viele Deuringer, dass wir mehr als nur einen Semmelpavillon haben sollten.
Leider waren unsere Versuche, den Biomarkt am Stadtberger Rathaus auch einmal pro Woche nach Deuringen zu holen, nicht von Erfolg gekrönt. Dann haben wir die großen Lebensmittel-Handelsunternehmen in Deutschland, wie Aldi, Lidl, Tengelmann, Plus, REWE, Edeka, Penny und Norma angeschrieben, um eine Aussage zu Deuringen zu erhalten. Diese Unternehmen haben einen Anteil von 95% am gesamten Lebensmittelhandel.
Von allen Unternehmen kam für unsere Anfrage leider eine klare Absage. Dies waren die Gründe für die Absage:
• Die Einwohnerzahl für die Ansiedlung eines Marktes muss mindestens zwischen 5.000 und 13.500 Personen liegen.
Wir haben ca. 1.400 Einwohner.
• Die umliegende Wettbewerbssituation sollte gering sein. Stadtbergens Versorgung wird von allen Unternehmen
als sehr gut beschrieben.
• Die Kaufkraft in Deuringen wird als zu niedrig eingestuft.
So bleibt uns für die nahe Zukunft nur die Hoffnung auf die Initiative von Deuringer Bürgern, die an der Situation etwas ändern wollen. Wir unterstützen Sie gerne. Rufen Sie uns an (0821-2431353) oder schicken Sie uns eine E-Mail.
An dieser Stelle wollen wir Sie auf das gute Angebot des öffentlichen Nahverkehrs hinweisen. Direkt zum Edeka Schmid in Steppach fährt stündlich ein Bus ab Deuringen.

Hier der Link zur Fahrplanauskunft der Linie 641: http://efa.avv-augsburg.de/avv2/TTB/00006271_TP.pdf

Und zu Apotheke, Metzger und Drogeriemarkt in Stadtbergen geht es mit der gleichen Linie auch stündlich.

Paul Metz ist neuer erster Bürgermeister von Stadtbergen!

Hier das Ergebnis der Stichwahl:

Quelle: www.stadtbergen.de
Mit 160 Stimmen Vorsprung ist Paul Metz neuer erster Bürgermeister von Stadtbergen. Auch das Ergebnis in Deuringen kann sich sehen lassen. Mit über 70% Wahlbeteiligung ist Deuringen der politisch aktivste Ort in Stadtbergen. Hier konnte Paul Metz sein Ergebnis um fast 10%-Punkte auf 48,9% steigern.

Wir danken den Wählern und freuen uns mit Paul Metz.

Der neue DENK zur Stichwahl ist da

Der neue DENK  ist da. Pünktlich zu Bürgermeisterwahl am 09.10.11 gibt es folgende Themen:

  • Wahlaufruf: Früh kreuzeln und brezeln. Wer bis 12:00 Uhr am Wahlsonntag wählen geht, bekommt von uns eine Frühwählerbrezel.
  • Zur Person von Paul Metz
  • Vergleich der Programme von Paul Metz und Herbert Woerlein unter Deuringer Aspekten.
  • Ankündigung Vorpremiere von Herr und Frau Braun und dem neuen Programm „Basst scho!“

Der gesamte DENK steht hier zum Download:

denk46

 

Jetzt! Paul Metz wählen!

 

 

Fraktion Grüne/Thum unterstützt Paul Metz in der Stichwahl zum Bürgermeister

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen/Josef Thum unterstützt unseren Bürgermeisterkandidaten Paul Metz für die Stichwahl am 9.10.2011.

Hier ein Auszug aus dem Brief:
„Neben der sehr guten Zusammenarbeit und dem menschlich, vertrauensvollen Miteinander mit ihm als 2. Bürgermeister und Stadtratskollege, geben die gemeinsamen Erfolge beim Klima- und Umweltschutz für uns den Ausschlag.“

Vielen Dank an die Grünen und Josef Thum.

Den vollständigen Brief können Sie hier downloaden:  Empfehlung Johannes Münch

Jetzt! Paul Metz wählen! Stichwahl am 09.10.11

Freie Wähler unterstützen Paul Metz zur Stichwahl am 09.10.11

Die Freien Wähler unterstützen unseren Kandidaten Paul Metz bei der Stichwahl am 09.10.11.
Wir zitieren aus dem Schreiben der FW: „Seine gute parteienübergreifende, redliche und stets objektive Zusammenarbeit mit allen zeichnet Paul Metz aus. Unserer Einschätzung nach steht Paul Metz für eine transparentere und glaubwürdigere Politik als bisher.“

Vielen Dank an die Freien Wähler für die Unterstüzung von Paul Metz.

Jetzt! Paul Metz wählen!

Den vollständigen Text der Freien Wähler finden Sie hier:

Freie Wähler Stadtbergen unterstützen Paul Metz

Paul Metz einstimmig zum Bürgermeister- kandidaten der CSU Stadtbergen gewählt

Unser Kandidat Paul Metz
Mit den Stimmen aller 61 Wahlberechtigten ist Paul Metz am 24. Juli 2011 zum Kandidaten für das Amt des 1. Bürgermeisters von Stadtbergen gewählt worden. Wir gratulieren Paul und werden Ihn tatkräftig unterstützen. Mit einem griffigen 7-Punkte Wahlprogramm hebt er sich deutlich von den Programmen seiner Wettbewerber ab. Besuchen Sie die Website von Paul Metz und lesen Sie sein Wahlprogramm unter www.metz-paul.de

Silvano Tuiach in Deuringen

Silvano Tuiach mit Anhängerinnen

Ein voller Erfolg war der Auftritt des bekannten Augsburger Komödianten Slivano Tuiach in der TSV Turnhalle in Deuringen, die mit 200 Zuschauern voll besetzt war.  Silvanos Programm war ein direkter Angriff auf die Lachmuskeln. DiE CSU Deuringen hat mal wieder den auf das richtige Pferd gesetzt.

Beim anschließenden Essen in der Deuringer Pizzeria ging die Fröhlichkeit weiter.

 

Lärmschutz an der B17 – Wer hat sich gekümmert?

Das Thema Lärmschutz an der B17 beschäftigt seit Jahren den Stadtrat von Stadtbergen. Nachdem der 1 Bürgermeister Dr. Fink nun die Erfolge für sich proklamiert hat, Haben die Fraktionen von CSU, Bündnis 90/Die Grünen und ProStadtbergen eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben, die wir im Wortlaut wiedergeben:

Pressemitteilung 16.11.2010
Das Verhalten der Stadtberger SPD-Fraktion und von Bürgermeister Dr. Fink (SPD),
die in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken versuchen, die bereits seit
mehreren Monaten in Aussicht gestellte Nachbesserung der Lärmschutzmaßnahmen
an der B17 zwischen Hallenbad und der Überführung am Nestackerweg nun auf
einmal auf ihrem Einsatz beruhen würde, stellt die Tatsachen völlig auf den Kopf und
wird von unseren Fraktionen als anmaßend und unzutreffend zurückgewiesen.
Hat es ein so verdienter Bürgermeister denn nötig, sich so unverblümt mit fremden
Federn zu schmücken?
So kann im vorliegenden Fall bereits jeder Laie unschwer nachvollziehen, dass die
SPD-Fraktion und der Bürgermeister nichts mit der nun in Aussicht gestellten
Nachbesserung der Lärmschutzmaßnahmen an der B17 im Umfeld des städtischen
Hallenbades zu tun haben können.
Wir halten es in diesem Zusammenhang auch nicht für akzeptabel, dass der SPDFraktionsvorsitzende
– mangels eigener Sachargumente – mit ehrenrührigen
Angriffen gegen Stadtrat Johannes Münch von dessen absolut zutreffenden
Aussagen zur Rolle der SPD-Fraktion und von Bgm. Dr. Fink abzulenken versucht.
Wir distanzieren uns daher ausdrücklich von dieser Art des Umgangs.
Es ist unbestreitbar und aktenkundig belegt, dass die SPD-Fraktion am 10.Dezember
2009 im Stadtrat geschlossen gegen den Antrag von PRO Stadtbergen gestimmt hat,
Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss B17 für den Bereich zwischen
Hallenbad und Fryar Ring zu erheben, um dort fehlende Schutzmaßnahmen vor
Lärm, Abgasen und Feinstaub durchzusetzen.
Bgm. Dr. Fink hatte sich sogar geweigert, den von PRO Stadtbergen wiederholt
schriftlich eingereichten Antrag „Klageerhebung gegen den Planfeststellungsbeschluss
B17 Fryar-Ring“ wörtlich korrekt auf die Tagesordnung des Stadtrats zu übernehmen.
2
Die Fraktionen PRO Stadtbergen, CSU und Grüne/Thum haben sich in einer
Sondersitzung des Stadtrates, bei krankheitsbedingter Abwesenheit von Bgm. Dr.
Fink, unter Leitung des 2. Bgm. Paul Metz, gegen die Stimmen der SPD-Fraktion
durchgesetzt und eine Klage zur Durchsetzung zusätzlicher Schutzmaßnahmen an
der B17 beschlossen. Darüber hinaus haben die drei Fraktionen auch bei der
Formulierung der Klageschrift maßgeblich mitgewirkt.
Ohne die fristgemäß eingereichte Klage wäre der Planfeststellungsbeschluss für den
Bereich zwischen Hallenbad und Fryar Ring rechtskräftig geworden und einer
Nachverhandlung wäre der Boden entzogen worden.
Nur mit einer Klage konnte der Fuß in der Tür gehalten werden, um
Nachverhandlungen zu ermöglichen, wie MdL Max Strehle (CSU) und Josef
Poxleitner, Präsident der Bayerischen Obersten Baubehörde übereinstimmend
bestätigt haben.
Die SPD-Fraktion und Bgm. Dr. Fink schlossen sich der Klage für bessere
Schutzmaßnahmen nicht an und versuchen nun den gemeinsam errungenen Erfolg
von PRO Stadtbergen, CSU und Grüne/Thum für sich zu vereinnahmen.
Ein derartige Trittbrettfahrerei und Verkehrung der tatsächlichen Gegebenheiten ins
Gegenteil können wir nicht akzeptieren.
Die wenig intensiven Verhandlungen von Bgm. Dr. Fink waren jedenfalls nicht von
Erfolg gekrönt, wie sich aus dem von uns angefochtenen Planfeststellungsbeschluss
der Regierung von Schwaben ergibt, in dem keinerlei zusätzliche Schutzmaßnahmen
zwischen Hallenbad und Fryar Ring aufgenommen wurden. Deshalb war eine Klage
für bessere Schutzmaßnahmen für unsere Fraktionen zwingend erforderlich.
Neben der Klage haben unsere Fraktionen, im Gegensatz zur SPD-Fraktion,
zahlreiche konstruktive Verhandlungen mit der
– Bayerischen Obersten Baubehörde, und dem
– Staatliches Bauamt Augsburg
geführt und für eine Nachbesserung geworben.
Der erst seit kurzen amtierende SPD-Fraktionsvorsitzende und Bgm. Dr. Fink sollten
nicht von sich auf andere schließen, wenn sie Stadtrat Münch Unerfahrenheit,
Selbstdarstellung und Politshow unterstellen.
Es ist bezeichnend, dass sich diejenigen, die sich Verdienste um bessere
Schutzmaßnahmen an der B17 erworben haben, bescheiden zurückhalten, während
andere die große Politshow mit Seifenkistenrennen veranstalten und sich selbst in
schönen Reden mit Eigenlob überhäufen.
Wer nicht bereit ist für die Belange der Bürger und um das Wohl unserer Stadt zu
kämpfen, und sich stattdessen den Erfolg anderer auf die Fahnen schreibt, der ist im
Stadtrat fehl am Platz.
3
Die nunmehr in Aussicht gestellten fünf Meter hohen Schallschutzwände zwischen
Hallenbad und der Überführung am Nestackerweg sind für uns ein erfreulicher
Teilerfolg auf dem wir weiter aufbauen. Unser Ziel ist im Planbereich Hallenbad-Fryar
Ring neben dem Flüsterasphalt auch eine durchgehende Erhöhung der
Schallschutzwände.
Wir halten nach wie vor daran fest, der westlich von der B17 gelegenen
Wohnbebauung Stadtbergens einen gleichwertigen Schutz zu sichern.
Der neu errichtete, massive Lärmschutzwall östlich der B17 kann hier als Vorbild
dienen.
Deshalb halten alle drei Fraktionen die nun in Aussicht gestellten Nachbesserung bis
zum Nestackerweg für noch nicht ausreichend, da sich von der Höhenführung der
B17 zwischen der Überführung am Nestackerweg und dem Fryar Ring auch Lärm
und Abgase bis weit in die westlich davon gelegenen Stadtberger Wohngebiete
erstrecken.
Wir engagieren uns daher weiter für eine durchgehende Erhöhung der
Schallschutzwände zwischen Hallenbad und Fryar Ring sowie für eine vollständige
Einhausung der B17 vom Nestackerweg bis über die Flandernstraße hinaus.
Die ist aus unserer Sicht die einzig wirksame Schutzmaßnahme vor dem Lärm,
Feinstaub und den Abgasen von jährlich 28 Millionen Fahrzeugen.
Stadtbergen, den 16.11.2010
Paul Metz
2. Bürgermeister CSU
Paul Reisbacher
3. Bürgermeister B90/DIE GRÜNEN
Michael Smischek
Fraktionsvorsitzender CSU
Günther Oppel
2. Bürgermeister a.D.
Fraktionsvorsitzender
Pro Stadtbergen
Wilhelm König
Stadtrat Pro Stadtbergen
Anlagen

Gotthard Biallas wird 70 Jahre jung

v.l.n.r: Stephan Gabriel, 1. Bürgermeister Dr. Ludwig Fink, Gotthard Biallas, Elisabeth Biallas, Josef Kleindienst

Der Gründer der CSU Deuringen und langjährige Ortsvorsitzende Gotthard Biallas konnte einen runden Geburtstag feiern. Relaxt feierte mit Vertretern der Stadt und der CSU Deuringen. Seine innere Gelassenheit demonstrierte er auch nach außen durch sein legeres Bein- und Fußkleid.

Als bekennender Freund günstiger Verpflegung freute er sich natürlich besonders über das unten abgebildete Präsent.

 Wir wünschen Gotthard weiter viel Glück und Gesundheit.

Sommerwanderungen mit Eduard Oswald

Auch dieses Jahr finden die traditionellen Sommerwanderungen mit Eduard Oswald statt. Hier die Termine:

23.08.2010: „Auf den Spuren der Fugger“ 16:00 Uhr: Treffpunkt Bürgerhaus in Grabe, Lechfeldstr. 12

24.08.2010: „Rund um die Lechleite“ 16:00 Uhr Sportheim Affing-Mühlhausen, Jahnweg2

25.08.2010: „Mitten durch’s Lechfeld“ 16:00 Uhr Orgelbaubetrieb Andreas Offner Kissing, Lechauenstr.6

26.08.2010: “ Rund um den Staufersberg“ 16:00 UHr Bräustüble Bonstetten Hauptstr. 11

Unter den Teilnehmern werden Berlin-Fahrten verlost.

Public Viewing auf dem Dorfplatz Leitershofen

Die Junge Union Stadtbergen lädt alle Fussballbegeisterten zum Public Viewing auf dem Dorfplatz in Leitershofen ein. Hier die Termine:

  • So. 13.06.2010 20:30 Uhr: Deutschland-Australien
  • Fr. 18.06.2010 13:30 Uhr: Deutschland-Serbien
  • Mi. 23.06.2010 20:30 Uhr: Ghana-Deutschland
  • Sa. 26.06.2010 20:30 Uhr: mögliches AF
  • So. 27.06.2010 16:00 Uhr: mögliches AF
  • Fr. 02.07.2010 20:30 Uhr: mögliches VF
  • Sa. 03.07.2010 16:00 Uhr: mögliches VF
  • Di. 06.07.2010 20:30 Uhr: Halbfinale 1
  • Mi. 07.07.2010 20:30 Uhr: Halbfinale 2
  • Sa.10.07.2010 20:30 Uhr: Spiel um Platz 3
  • So. 11.07.2010 20:30 Uhr: Finale

Ministerialdirektor bestätigt: „B 17 – Klage war richtig“!

 
Ohne die Klageerhebung wäre für Stadtbergen, was die Nachbesserung des Lärmschutzes betrifft, die Türe für immer zu gewesen.

Bei einem vom Abgeordneten Max Strehle (CSU) vermittelten Termin im Bayerischen Landtag zwischen der CSU-Fraktionsspitze der Stadt Stadtbergen und dem Leiter der obersten Baubehörde Ministerialdirektor Poxleitner erwies sich der beschrittene Klageweg Stadtbergens mit Einspruch gegen den ersten Abschnitt des Planfeststellungsverfahrens an der B17 als richtig. „Ohne die Klageerhebung hätte Stadtbergen die vorgelegten Maßnahmen für immer so akzeptiert“, so der Ministerialdirektor, „wir hätten in diesem Fall keine Veranlassung für weitere Nachverhandlungen zu ergänzenden Lärmschutzmaßnahmen gesehen.“ Die Stadt Stadtbergen hatte gegen die Stimmen der SPD-Fraktion am 08. Februar 2010 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen den Freistaat Bayern Klage auf Ergänzung des Planfeststellungsbeschlusses erhoben. Ziel war auf dem Verhandlungsweg weitergehende Lärmschutzmaßnahmen im Bereich der Wohnbebauung, die an das Gartenhallenbad anschließt, zu erreichen.

Die Stadträte Michael Smischek, Josef Kleindienst und Carolina Trautner bekamen nun Einblick in die neuesten Pläne, die Herr Fischer vom Staatlichen Bauamt Augsburg erläuterte. Im unmittelbaren Anschluss an die geplanten einkragenden Wände ist nun auf der Ostseite der B17 eine von 5 auf 2 Meter abfallende Lärmschutzwand vorgesehen, die auf Höhe der B17 Überführung an der Panzerstraße endet. Im Westen, zur Seite des Bades gelegen, ist eine weitere Verbesserung des Lärmschutzes geplant. Hier sollen 5 Meter hohe Wände bis über die oben genannten Abfahrt hinaus nur auf 3 Meter reduziert und versetzt bis zum Nestackerweg fortgeführt werden. „Auf diese Weise können über 20 Wohneinheiten zusätzlich geschützt werden“, erklärte Herr Ministerialrat Dr. Linder von der Obersten Baubehörde. Die Chancen für eine Genehmigung durch den Bund schätzt er als sehr realistisch ein. „Mit einer Kostenschätzung von zusätzlich 650.000-700.000 € für diese Maßnahme liegen wir nur noch bei 2/3 der Kosten für eine beidseitige Erhöhung, die vom Bund bereits als zu teuer abgelehnt wurde“. Auch in diesem Bereich wird ein offenporiger Asphalt aufgebracht, der jedoch wegen der dort geltenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h nicht auf den Lärmschutz angerechnet wird, aber dennoch deutlich Wirkung zeigt.

„Wir sind sehr zufrieden damit, dass wir auf dem Verhandlungsweg, eine weitere Verbesserung des Lärmschutzes für unsere Bürger erreichen können, die nebenbei noch einen zusätzlichen Schutz für unser Gartenhallenbad bietet. Ziel der CSU war und ist es für unsere Bürger den bestmöglichen und realisierbaren Lärmschutz zu erreichen“, betonte der Fraktionsvorsitzende Michael Smischek. Das wurde einvernehmlich so gesehen. „Dies ist eine realistische und vernünftige Lösung“, bestätigte Ministerialdirektor Poxleitner in diesem Gespräch.

Die Planungen sollen noch im Juni der Regierung von Schwaben vorgelegt werden, damit vor der Sommerpause eine Stellungnahme erfolgen kann und die Angelegenheit dann zum Bund zur endgültigen Genehmigung weiter gegeben werden kann.

Schützt unsere Deuringer Heide!

Gerne unternehmen wir Spaziergänge auf dem Hochplateau und wandern in unserer Deuringer Heide.

Die Deuringer Heide

Leider braucht die Heide, um weiter bestehen zu können, unseren helfenden Hände, Gras muss geschnitten werden und die Tümpel müssen vom Gras befreit werden um nicht auszutrocknen.

Zu hohes Gras
Tümpel droht auszutrocknen

 Derzeit kümmert sich mit Herrn Geisenberger nur ein Deuringer auf freiwilliger Basis um unser wunderschönes Gebiet.  Er hat schon hohe Berge an Holz und geschnittenem Gras zusammengetragen. Leider wird das Gras bisher nicht weggefahren.

Diese Berge warten auf ihre Abholung

Um Herrn Geisenberger schnell zu helfen, hat die CSU Fraktion Stadtbergen einen Eilantrag zur Erstellung einer Konzeption zum Schutz der Deuringer Heide gestellt. Den Antrag können Sie hier herunterladen:  Antrag zur Erstellunge einer Konzeption zum Schutze der Deuringer Heide

Wir werden Sie auf dem laufenden halten, wie auch wir Deuringer Bürger einen Beitrag zum Schutz unserer Heide leisten können.

Sendemast Deuringen: Informationen der Stadt

Mit einer Delegation aus Vertretern von CSU, SPD und Grünen sowie Stadtbaumeister Ulrich Lange fuhr Bürgermeister Dr. Ludwig Fink am 27.10.2009 zur O2-Zentrale in Nürnberg, wo sie von Eckhard Bassing, dem Verantwortlichen für den Aufbau des Funknetzes in Gesamtdeutschland, empfangen wurden. 

In einer harten Verhandlungsrunde brachten die Stadtberger Vertreter ihre Argumente gegen den geplanten Sendemast in Deuringen vor und plädierten für einen Verzicht der Firma auf diesen Mast. Sie führten die Höhe des Masts und die Verschandelung der Landschaft ebenso ins Gespräch, wie die Nähe zur Wohnbebauung, die Ängste vor gesundheitlichen Gefahren und die Sorge um die Wertminderung von Immobilien. 

Die Unterschriftenaktion einer Bürgerinitiative habe 900 Unterschriften gegen das Vorhaben erbracht, was fast ganz Deuringen umfasse. Bürgermeister Dr. Fink überreichte Herrn Bassing eine Resolution sämtlicher Deuringer Vereine und Verbände, die sich einmütig gegen den Standort aussprechen. 

Die Stadtberger Vertreter fragten auch nach der neuen Technologie LTE, durch die man größere Abstände der Masten von der Wohnbebauung erreichen könnte. Diesen Ball nahm Thomas Lichtenberger von O2 auf und erläuterte, dass eine neue Technologie neue Geräte erfordere, die sich bei Kunden erst in Jahren durchsetzten. UMTS sei erst 2007/2008 der Durchbruch gelungen und werde auch lange neben der neuen Technologie bestehen. 

In Deuringen habe man über den ungewöhnlich langen Zeitraum von fast 5 Jahren verhandelt und Flexibilität gezeigt. Das ursprüngliche Ziel von O2 sei eine Anlage mitten im Ort gewesen. Diese Lösung wäre genehmigungsfrei, kostengünstig und qualitativ optimal gewesen, wie üblich. Die Stadt habe den Betreiber veranlasst, ihre Anlage außerhalb der geschlossenen Bebauung zu errichten. Man sei ihr nochmals entgegengekommen insofern, als man den Standort auf Ansinnen von Stadtbergen um weitere 40 Meter nach Süden schob. Eine weitere Verlagerung sei ausgeschlossen. Dafür sei der Bauantrag zurückgenommen und durch eine Tektur ersetzt worden. Dieser Bauantrag sei rechtlich und fachlich in jeder Hinsicht in Ordnung. O2 sei nicht bereit, darauf zu verzichten und bestehe auf einer Genehmigung. 

Eckhard Bassing versicherte zum Schluss ausdrücklich, man sei auch nach einer Genehmigung offen für Gespräch und Optimierungen. Die Entwicklung gehe weiter und es könne durchaus sein, dass wieder ein Dialog in Gang gesetzt werden müsste. Gerade Stadtbergen habe durch seine kritische, aber konstruktive Haltung viel erreicht, wobei auch O2 deutliches Entgegenkommen gezeigt habe.

Stadtberger Stadtrat übergibt O2 Petition gegen Deuringer Sendemast

Barbara Gartzke-Mögel, Paul Reisbacher, Dr. Ludwig Fink, Eckhard Basing (O2), Josef Kleindienst, Michael Smischek
Hannes Münch, Barbara Gartzke-Mögele, Paul Reisbacher, Dr. Ludwig Fink, Eckhard Bassing (O2), Josef Kleindienst, Michael Smischek

Am 27. Oktober 2009 übergab eine Abordnung des Stadtberger Stadtrates einen Bürgerbrief aller Deuringer Organisationen und Vereine, in dem die Firma O2 dazu aufgefordert wird, auf die Errichtung eines Sendemastes zu verzichten.

Die Deuringer CSU unterstützt die Bürgerinitiative.

Die 17. Weinfahrt der CSU Deuringen an die Ahr, ein voller Erfolg

Diesmal führte uns die Weinfahrt hoch in den Norden, für bayerische Verhältnisse. Es ging über Mendig und Maria Laach nach Ahrweiler, wo neben einer wunderschönen mittelalterlichen Fachwerkstadt auch der ehemalige Schutzbunker des Deutschen Bundestages zu besichtigen war. Für einige Mitfahrer hatten wir auch ein kleines Überlebenstraining auf dem Rotweinwanderweg bei Wind und Wetter eingelegt.

Aber spätestens nach dem zweiten Glas bei der Weinprobe im Klosterweingut Marienthal waren alle Erfrierungserscheinungen weggeflogen, und unser Winzer hatte noch einige Überraschungen aus seinem Keller zu präsentieren.

Nach einer kurzen Nacht im Avendi Hotel in Bad Honnef  besuchten wir am frühen Sonntagmorgen unseren Altbundeskanzler Konrad Adenauer, genauer gesagt sein Wohnhaus und die Dokumentationsstätte. Dann ging es flugs weiter mit dem Bus nach Limburg in den Dom mit Führung. Nach dem Mittagessen im Schwarzen Adler mussten wir die Heimreise antreten. Der Schlummertrunk half uns allerdings über das Ende der Weinfahrt hinweg.

Nächstes Jahr geht es noch weiter, nämlich ins Friaul.

Weinprobe im ehemaligen Kloster Marienthal
Weinprobe im ehemaligen Kloster Marienthal

 

Ein Blick in Adenauers Pavillon...
Ein Blick in Adenauers Pavillon...

 

... und in sein Schlafzimmer
... und in sein Schlafzimmer

 

Der Dom zu Limburg
Der Dom zu Limburg

Die Ergebnisse der Bundestagswahl in Deuringen

Hier sind die Ergebnisse aus den 2 Stimmbezirken in Deuringen

Bundestagswahl Pavillon Deuringen, Quelle: www.stadtbergen.de
Bundestagswahl Pavillon Deuringen, Quelle: www.stadtbergen.de

 

Bundestagswahl Feuerwehrhaus Deuringen Quelle:www.stadtbergen.de
Bundestagswahl Feuerwehrhaus Deuringen Quelle:www.stadtbergen.de

Insgesamt erhielt Eduard Oswald 48,2% der Erststimmen in Deuringen. Die Zweitstimmen verteilten sich wie folgt:

CSU: 40,5%

SPD: 18,7%

FDP: 15,9%

Grüne. 11,9%

Linke: 4,9%

Piraten: 2,3%

Wir danken unseren Wählern.